Gehirnwellenmusik

Klangbeispiel

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Wie funktioniert sowas?


Milliarden von Nervenzellen in unserem Gehirn produzieren beim Informationsaustausch kleinste elektrische Spannungen, die sich addieren und an der Kopfoberfläche mit einer Elektrode "empfangen" werden können. Die Elektrode ist mit einem speziellen EEG-Gerät verbunden, das dem eines Arztes gleicht, aber noch mehr kann.
Entsprechend programmiert, erzeugt es auf der Basis der empfangenen Hirnströme digitale Daten, die dann im PC weiterverabeitet werden können. Dieser wiederum ist mit elektronischen Klangerzeugern verbunden, die aus den Daten hörbare Musik machen.

Die an der Kopfoberfläche gemessenen Hirnströme bilden dabei die emotionale Befindlichkeit einer Person ab. Je nachdem, ob konzentriertes Nachdenken, entspannte Aufmerksamkeit oder kontemplative Versenkung wie in einer Meditation gegeben sind, wird sich dies auf die Hirnströme und damit auch unmittelbar auf die Musik auswirken.

Dabei können aber nur emotionale "Grundzustände" erfasst und analysiert werden, konkrete einzelne Gedankeninhalte sind definitiv nicht zu ermitteln. Woran Sie also genau denken, bleibt Ihr Geheimnis - und das ist gut so! :)

Das Interessante ist nun, dass diese inneren Befindlichkeiten sofort über die Musik zurückgemeldet werden (sogenanntes "Biofeedback"); vielleicht werden Sie gerade ruhiger, und so wird auch die Musik ruhiger - was Sie dabei unterstützen kann, noch ruhiger zu werden...

So haben bisher alle Personen, vom Busfahrer bis zum Prgrammierer, vom Hypnoseexperten bis zum Teenager, nach wenigen Momenten die Augen geschlossen und nachher übereinstimmend von einer einzigartigen, äußerst angenehmen Erfahrung berichtet!

Grafische Analyse der Wellen von 0-30 Hz

Grafisches Abbild eines tiefen Versenkungszustandes (Theta-Dominanz)